© 2019 Jürgen Erhard

„Wer den Armen etwas gibt, leiht es dem HERRN, und der HERR wird es reich belohnen.“ (Spr 19, 17)

„Ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es zu Ende geht!“ (Lk 16, 9)

Als ich noch ein kleines Kind war, hatte ich einmal einen Traum, wo sich nachts der Himmel über mir öffnete und ein grelles Licht daraus hervorbrach. Aus diesem Licht sprach Gott hörbar zu mir:

"Schau in den Himmel  und  gib zehn Pfennige den Armen."

 

Dieses Erlebnis prägt mich bis heute und fordert mich fortwährend heraus, zum einen, ein Leben der Anbetung zu führen, zum anderen  aber auch, niemals  die Armen  zu ignorieren, speziell unsere Geschwister im Herrn in anderen Teilen der Welt, die es  um ein Vielfaches schwerer haben als wir.

 

Insbesondere während meiner Zeit in Indien  fing Gott an, mir konkret zu zeigen, dass Er  in den kommenden Jahren  andere Menschen durch mich unterstützen will. Mit der Zeit entwickelten sich dabei auf ganz natürliche Weise einige Freundschaften heraus, die spürbar vom Heiligen Geist initiiert waren; wo ich seitdem mit einigen Leuten, mit denen ich allen  einige längere Zeit vor Ort verbracht habe, in teils sehr engem, regelmäßigem Kontakt stehe, wir uns gegenseitig ermutigen, im Gebet und Wort stärken und tragen können.

Es ist einfach schön und erstaunlich für mich, welch großer Segen in solchen Verbindungen liegt und wie sich ihre Dienste in den letzten Jahren entwickelt haben.    
Gleichzeitig leide ich auch mit  an dem vielfachen Mangel dieser Geschwister, zumal der finanzielle Bedarf einfach über mich hinaus wächst. Da ich selbst  rein aus Glauben und durch Unterstützung Anderer lebe, bin ich  ebenso dazu  absolut auf die Hilfe Anderer angewiesen.

Das ist der einzige Grund, warum ich dies überhaupt teile, anstatt es rein im Verborgenen zu tun:

Da ich glaube, dass der Vater einfach noch mehr Leute  in diesen „Segensstrom“ hineinnehmen will und ich darauf zähle, dass Er  zu den Richtigen spricht, am besten regelmäßig  durch Unterstützung dieser unserer Geschwister  in Sein Reich zu sähen.  Zumal es bisher noch  sehr wenige sind  und der Bedarf so groß  ist!

Bitte kontaktiere mich einfach ganz kurz, wenn Du daran mitwirken willst! 

„Verkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst! Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ (Lk 12, 33f.)

Wenn jemand die Güter dieser Welt hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Liebe Gottes in ihm bleiben?  Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit. (1 Joh 3, 17f.)

(privat an mich)